See bei Sonnenuntergang

Nichts ist so frustrierend wie eine auf den ersten Blick günstige Wetterprognose und ein anschließendes Fiasko am Wasser. Auch wenn scheinbar alle wichtigen Parameter stimmen, wie z.B. günstige Wassertemperatur, moderater Gegenwind, konstanter Luftdruck über mehrere Tage etc., kann es immer noch sein, dass irgendwas unter Wasser den Fischen nicht passt und der Schalter doch noch kompromisslos auf „nicht beißen“ umgelegt wurde. Oft waren wir am Gewässer und haben nichts gefangen. Solche „Schneidertage“ kennt und hasst jeder.

Eine wichtige Komponente für die Planung des Angelausfluges ist das Wetter. Das Wetter beeinflusst unmittelbar das Verhalten der Fische. Leider sind die Einflussfaktoren so komplex, dass man sie nur zum Teil entschlüsseln kann. Dennoch kann man sich im Laufe der Zeit das Wissen über die Zusammenhänge zwischen Wetterlage und dem Beißverhalten der Fische selbst aneignen. Wichtig dafür ist, dass man ein Angeltagebuch führt. In diesem notiert man Luft- und Wassertemperatur, Luftdruck, Windstärke, Windrichtung, Zeiten, ggf. Wasserstand und natürlich Fänge. Wir möchten Dir die wichtigsten Faktoren vorstellen und unsere eigenen Erfahrungen teilen.

Es gibt viele erfahrene Angler, die gerade bei schlechtem Wetter hibbelig werden, weil sie ihre besten Fänge nicht bei Sonnenschein, sondern bei stürmischen Böen und Regen erzielt haben. Dafür gibt es überaus glaubwürdige Erklärungen: der Wind sorgt für mehr Sauerstoff im Wasser, der Regen spült allerlei Nährstoffe ins Wasser, was bei den Friedfischen regelrechte Fressorgien auslöst. In Anbetracht der Friedfisch-Tumulte können auch die Räuber nicht länger passiv bleiben und schnappen zu! Was tun aber, wenn man nur gelegentlich zum Angeln geht und dabei nicht nur Fische fangen, sondern auch bei schönem Wetter entspannen möchte? Für alle „Schönwetter-Angler“ gibt es eine gute Nachricht: Wenn seit einigen Tagen ein beständiges Wetter herrscht, bedeutet es für die Fische eine gewohnte Umgebung und keinen „Wetterstress“. Vor allem am frühen Morgen und abends in der Dämmerung sind die besten Angelzeiten bei stabiler Wetterlage.

Das schlimmste Wetter für uns Angler ist blauer Himmel und absolute Windstille. Bei zu schönem Wetter zupfen zur Tageszeit vielleicht höchstens ein paar Barsche. Kommt Hitze dazu, lohnt sich der Angelausflug selten.

Der Luftdruck

Einige Angler teilen die Ansicht, dass den Fischen abrupt fallender oder stark steigender Luftdruck buchstäblich auf den Magen schlägt und sie dadurch ganz zu fressen aufhören. Diese Erfahrung können wir nur zum Teil bestätigen. Durch Luftdruckveränderungen wird im Wesentlichen der Sauerstoffgehalt im Wasser verändert. Die Fische nehmen Sauerstoff direkt mit ihren Kiemen auf. Wenn aufgrund eines stark fallenden Luftdrucks der Sauerstoffgehalt in einem Gewässer reduziert wird, bekommen die Fische ein Symptom, welches in unserer Sprache als Atmungsschwierigkeit bezeichnet wird. Kein Wunder, dass bei stark fallendem Druck häufig keine Bisse mehr zustande kommen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade in den ersten 24 Stunden von Hochdruck zu Tiefdruck dennoch sehr gut gefangen werden kann. Wenn dann über mehrere Tage der Druck fällt, bleibt es erstmal sehr ruhig unter Wasser. Bei steigendem Luftdruck (von schlechten Wetter zum schönen Wetter) sind die Fische nicht ganz so launisch. 

Größere Schwankungen, egal in welche Richtung, schlagen sich immer auf das Fressverhalten wieder. Wir haben eine Wetterstation, auf der wir den Luftdruck der letzten 60 Stunden ablesen. So lassen sich Schwankungen gut erkennen.

Wenn sich ein Wetterwechsel ankündigt, sind wir meist unterwegs und haben da schon wahre Sternenstunden erleben dürfen. Schnell fallender Luftdruck (binnen Stunden) ist eine Vorwarnung für Starkwind oder Sturm. Dann ist auch starker Regen zu erwarten. Passiert das alles im Sommer und es ist heiß bei viel Sonne, dann ist das ein typischer Vorbote für ein Gewitter. Wenn dieses vorüber ist, sind die Fische richtig hungrig. Wer dann noch nicht am Gewässer zum Angeln ist, dem ist nicht zu helfen!

Eigentlich gibt es zum Thema Luftdruck und Beißverhalten der Fische keine klaren Regeln. Es gibt einfach zu viele Fälle, bei den die Flossenträger geradezu durchdrehen und eine Fressorgie starten. Allerdings kristallisieren sich einige, durch viele Angler erprobte Hinweise heraus, die den Einfluss vom Luftdruck auf das Beißverhalten der Fische bestätigen. Wenn z.B. eine Luftdruckveränderung sehr rasch vollzogen wird, (insbesondere bei Ablösung eines Hochdruckgebiets durch ein Tiefdruckgebiet, ist fast immer mit einer Fressflaute zu rechnen. Im Winter wiederum sind es vor allem die Hochdruckgebiete, die meist wärmere Temperaturen mit sich bringen und dafür sorgen, dass die Fische wach werden und erst einmal Hunger bekommen. Auf eine Regel kann man sich jedoch über alle Jahreszeiten hinweg verlassen: Ist der Luftdruck über längere Zeit gleich, so ist auch die Beißlust beständig.

Trotz der Unberechenbarkeit des Fischverhaltens bei Luftdruckveränderungen sollte die Wetterentwicklung immer im Auge behalten werden, bevor man sich für einen Angelausflug entscheidet. Denn je nach Jahreszeit und Dynamik der Wetterveränderung, kann man sich so den einen oder anderen Schneidertag ersparen.

Nutze Onlineangebote bzw. eine eigene Wetterstation für die Luftdruckstatistik, damit Du die Änderungen der letzten Stunden nachvollziehen kannst!

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Niedrigwasser

Niedriger Pegel im Fluss, See oder Talsperre im Sommer bedeutet für den Angler nichts Gutes: Unter Wasser wird es immer enger und sauerstoffärmer. Als Resultat haben viele Fische Beißhemmung. Niedrigwasser gibt es immer öfter und es dauert zunehmend länger an. Leider ist unsere Elbe sehr von diesen Wasserschwankungen betroffen. War der niedrige Wasserpegel in der Vergangenheit eher eine zeitlich begrenzte Erscheinung, die höchstens mal ein Monat dauerte, herrscht das Niedrigwasser aktuell eine gefühlte Ewigkeit lang. Bis weit in den Herbst hinein sehen sich die Angler mit dem niedrigen Pegel konfrontiert und müssen sich darauf einstellen. Wer jetzt in unseren Flüssen den Fischen nachstellen möchte, muss gezielt ihre Standorte ausfindig machen, die häufig ganz anderswo zu finden sind, als es bei normalem Pegel.

Hotspots bei Niedrigwasser

Fast alle unser Zielfische im Fluss findet man an den Strömungskanten. Vor allem in den warmen Jahreszeiten sind Kanten, Stromschnellen und Buhnenköpfe im Fluss, die tief sind, gut durchgeströmt werden und zugleich an ruhigere Wasserbereiche angrenzen, die Top-Spots. Hier ist das Wasser durch Verwirbelungen besonders stark mit Sauerstoff angereichert, so dass die Fische buchstäblich durchatmen können. Zugleich bietet der Strömungsschatten ein sehr gutes Versteck für die Raubfische. Oft sind es Stellen an stark gebogenen Außenkurven mit viel Baumvegetation am Ufer, die die Unterspülung verhindert. Achte an diesen Stellen auf die Rückströmung, die besonders attraktiv ist, weil das Wasser hier permanent in Bewegung bleibt und den Grund gut durchspült, sodass dieser nicht verschlammt!

Hotspots bei Hochwasser

Bei Hochwasser wird es für uns Angler etwas schwieriger, da mit den steigenden Pegel auch die Angelstellen überspült werden. Die Fische suchen bei Hochwasser meist strömungsberuhigte Bereiche auf. Hier sind Hafeneinfahrten, Buhnenfelder, Schiffanleger und natürlich Flusseinläufe die Spots. Durch das meist stark getrübte Wasser ist das Angeln insbesondere in Flusseinläufen sehr vielversprechend. Die Friedfische ziehen in das klare Wasser des einfließenden Flusses. An der Strömungskante zwischen trüben Elbwasser und einströmenden Fluss stehen dann die Räuber.

 

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Die Temperatur

Wenn die Wassertemperatur im Hochsommer 23 Grad übersteigt, werden Fische träge. Wenn das auch noch mitten in der Algenblütezeit passiert, ist eindeutig mit Beißflaute zu rechnen. Wenn man allerdings weiß, wo und wie die Fische mitten im Hochsommer zu überlisten sind, fängt man sie auch bei Hitze. Man muss nur herausfinden, welche Faktoren das Fischverhalten im warmen Wasser am meisten beeinflussen und wie sich die Fische auf diese einstellen. Das Wissen über die Temperatur-Vorlieben der Fische hilft dabei zusätzlich. So bevorzugen Karpfen und Schleien beispielsweise grundsätzlich wärmeres Wasser als Hechte oder Forellen. Die Chancen eine Schleie bei Hitze an den Haken zu bekommen, stehen entsprechend höher als bei einem Hecht.

Man sollte bedenken, dass gerade kapitale Raubfische bei hohen Wassertemperaturen, niedrigem Wasserstand und verringertem Sauerstoffgehalt sich nicht selten in einer Art Hitzestarre befinden und daraus regelrecht herausgeholt werden müssen. Daher sollte man sich im Sommer eine andere Angeltaktik als üblich überlegen. Anstatt z.B. entlang des Ufers zu ziehen, sucht man sich jetzt am besten eine einzige gute Stelle und beangelt diese über Stunden hinweg, wenn es sein muss auch den ganzen Tag hindurch. In den anderen Jahreszeiten sollte man natürlich in Bewegung bleiben und „Strecke“ machen.

Hotspots bei hohen Temperaturen

Generell wird das Wasser entweder durch die Oberfläche oder durch die Pflanzen mittels Photosynthese (also mithilfe des Lichtes) mit Sauerstoff angereichert. Somit sind in einem stehenden Gewässer besonders die seichten sonnigen Bereiche mit gut gedeihenden Wasserpflanzen interessant. Im Fluss hingegen sind vor allem flache Stellen mit starker Strömung vielversprechend. Diese sorgt für sauerstoffgeladene Verwirbelungen. Da es im Tierreich hierarchisch zugeht, werden Stellen in der Strömung mit richtig viel Wirbel-Power nicht selten von kapitalen Räubern für sich beansprucht. Das ist auch der Grund dafür, dass man an den Wehren im Sommer immer mit kapitalen Fischen rechnen kann.

Darüber hinaus lohnen sich an größeren Flüssen die Einmündungen von kühlen Bächen und Quellen. Hier halten sich viele Fische gerne auf, um aufzuatmen. Interessant sind außerdem Bereiche in der Nähe von Fähranlegern. Durch die Anlegemanöver wird das Wasser regelmäßig stark bewegt und die Sauerstoffkonzentration steigt. Weitere von den Flossenträgern bevorzugte Standorte an Flüssen sind bei Hitze Außenkurven mit kräftiger Wasserumwälzung. Hier ist die Strömung höher. Gleiches gilt für Uferbereiche mit auflandigem Wind.

Auch in stehenden Gewässern ändern die meisten Fische bei Hitze ihre Standorte grundlegend. Die Raubfische sind z.B. an möglichst schattigen Stellen zu finden. Denn die Räuber mögen den direkten Einfall von Licht nicht. Mit ansteigenden Temperaturen und sinkendem Sauerstoffgehalt werden an den tiefen Stellen in den Seen kapitale Räuber quasi nach oben gedrückt, um besser atmen zu können. Die Tiere müssen jetzt flachere Regionen aufsuchen, ob sie wollen oder nicht. Angeln in den Flachwasserzonen mit gesunder Algen-Vegetation kann sich jetzt also richtig auszahlen.

Weiterhin lassen sich bei Hitze Orte in einem See intensiver befischen, an denen dem  See Frischwasser zugeführt wird. Durch die Umwälzung des Wassers ist hier der Sauerstoffgehalt höher. Meiden solltest Du dagegen Bereiche, in denen das Wasser sichtlich verfault. Hier gibt es in der Regel so gut wie nichts mehr zu holen. Halte Ausschau nach üppigen Seerosenfeldern, Krautbänken oder Schilfgürteln! Hier ist die Aussicht auf einen Fang am höchsten.

Um eine Entscheidung für die beste Angelstelle bei Hitze zu treffen, muss man neben den bereits angesprochenen Faktoren auch die Witterungsbedingungen berücksichtigen. Starke auflandige Winde sorgen z.B. für eine bessere Sauerstoffversorgung unter Wasser, woraufhin die Fische durchatmen können und Hunger bekommen.

Die Geschwindigkeit der Strömung im Fluss

Während zum Beispiel die Elbe bei „normalem“ Wasserstand im Schnitt einen Durchfluss von 250 m³/s  aufweist, verlangsamt sich der Strom mit sinkendem Pegel immer mehr. Bei sehr niedrigem Wasser ist dieser Wert sogar unter der Hälfte. Daher zieht es fast alle Fische bei Niedrigwasser zusehends in Richtung Hauptstrom, wo das Wasser in Bewegung bleibt und somit mehr Sauerstoff in sich trägt.

Manche Brückenpfeiler werden bei niedrigem Pegel zu echten Hotspots. Während beim Durchschnittspegel an den Brücken eine zu starke Strömung herrscht, ziehen sie die Fische bei Niedrigwasser wie ein Magnet an. Ein weiterer beliebter Standort der Fische bei Niedrigwasser sind Wehre. Gerade im Sommer sind sie für die Fische fast wie eine Kur – zu mehr Sauerstoff als unter einem Wehr können sie nirgendwo sonst im Fluss gelangen.

Bei Regen und Gewitter

Vor einem Regen ist das Beißverhalten besonders bei Raubfischen deutlich eingeschränkt und geringer. Der wesentliche Grund dafür liegt in der Luftdruckveränderung. Friedfische wie beispielsweise Karpfen haben es dagegen deutlich leichter mit Luftdruckveränderungen umzugehen. Friedfische können den Luftdruckwechsel nicht nur mit der Schwimmblase ausgleichen, sondern auch mit ihrem Verdauungstrakt. Bei Raubfischen hingegen wird ein Luftdruckwechsel nur über die Schwimmblase ausgeglichen, was zu starkem Stress führen kann. Aus diesem Grund sind besonders Raubfische vor einem Regen weniger beißfreudig. Trübes Licht, Regen und steigendes Wasser schüren den Hunger; erst recht bei Fischarten, die im Trüben gut zu fangen sind (wie Zander, Aal und Quappe). Eine leichte Trübung senkt die Vorsicht. Mit zunehmender Trübung wird das Fangen von Augenfischen wie Barsch oder Hecht schwerer.

Jeder Angler kennt den Mythos der besseren Bissfrequenz bei Blitz und Donner. Vor Gewittern sind Sternstunden möglich! Die Fische beißen wie verrückt, vor allem in flacheren Gewässern. Danach kann es zu längeren Phasen ohne Biss kommen. Aber Vorsicht!

Moderne Angelruten werden aus Kohlefaser gefertigt, ein Material, das den Strom so gut wie ein Elektrokabel leitet. Bei Ruten von 2,20 Meter Länge und mehr trägt der Angler einen regelrechten Blitzableiter mit sich herum, der die Elektrizität aus der Umgebung aufgrund der hervorragenden Leitfähigkeit bündelt. Aus diesem Grund solltest Du bei Gewitter sofort vom Gewässer weg und zum Beispiel unter einer Brücke oder im Auto Schutz suchen. Die Angaben zum Verhalten der Fische bei Gewitter sind widersprüchlich: Einige Angler sagen, dass vor einem Gewitter besser gebissen wird, die anderen behaupten, dass die Fische erst danach in Beißlaune kommen. Auf jeden Fall gibt es keine wissenschaftlichen Erhebungen, die das lebensgefährliche Angeln bei Gewitter rechtfertigen würden. Selbst wenn es einen positiven Einfluss gibt, ein paar Bisse mehr sind kein Grund dafür, sich in Lebensgefahr zu begeben.

Neben den klassischen Wetterberichten ist der Beißindex auch ein brauchbares Planungstool.

Der Beißindex zeigt dem Angler in einer Skala von eins bis zehn die Aktivität der Fische an, wobei zehn der höchsten Aktivität entspricht. Die Aktivität ist bei günstigen Umweltbedingungen auch mit dem Fressverhalten der Fische gleichzusetzen. Der Beißindex kann keinen Angelerfolg garantieren, dazu sind zu viele Faktoren wichtig, die auf bestimmtes Gewässer Auswirkungen haben, jedoch zeigt er eine generelle Tendenz an. Berechnungen zu Mond und Sonne haben laut der Solunar-Theorie (abgeleitet von den lateinischen Wörtern sol = Sonne und luna = Mond) von John Alden Knight einen relevanten Einfluss auf die Aktivität der Fische. Steht der Mond hoch über oder unter dem Angelplatz spricht man von den Hauptzeiten, also den aktivsten Zeiten des Tages. Genau dazwischen, also um 90 Grad verdreht, liegen die abgeschwächten Nebenzeiten. In etwa zwei Stunden um diese Zeiten herum kann man mit vermehrter Aktivität rechnen.

Hauptursache dafür stellt nach der Solunar-Theorie die Gezeitenkraft durch den Mond dar, die seit Anbeginn der Entwicklung des Lebens eine Wirkung auf die Erde und ihre Bewohner ausübt. Diese ist überall auf der Erde relativ gleich groß, unabhängig von der Nähe zu Wasser. Daneben spielt die Sonne für die Berechnung eine wichtige Rolle, denn auch sie verursacht Gezeitenkräfte. Wegen der großen Entfernung sind diese zwar nur halb so groß wie die des Mondes, aber stark genug, um in Addition mit der Mondkraft bei Neu- und Vollmond für noch mehr Aktivität bei den Fischen zu sorgen. (Quelle: Wikipedia)

Wir finden den Index ganz interessant, aber er beeinflusst uns jedoch nicht, bei unserer Entscheidung angeln zu gehen. Wir schauen uns den Beißindex dennoch an und wenn er gut ist, gehen wir mit besserem Gefühl ans Wasser. Ist er schlecht, gehen wir trotzdem angeln!

Im Linkmenü auf der rechten Seite findest Du einen Direktlink zum Beißindex im Netz. 

Unser Fazit

Das für uns perfekte Angelwetter, das manch einen Angler überraschen dürfte: Bei Wind, Voll- und Neumond (auch bei bedecktem Himmel), sowie in der Dämmerungsphase steigt die Wahrscheinlichkeit eines Fanges eines kapitalen Fisches. Hohe Luftfeuchtigkeit und mäßiger Wind sind ideal. Wenn dann noch das Barometer steigt oder besser noch einen hohen Stand erreicht, dann sind die Fische in der Regel nicht zu halten. :-)

Externe Informationen

Hier findest Du ein paar nützliche Planungstools für Deine nächste Angeltour.

Pegelstände Flüsse in Sachsen

pegelstand sachsen elbe

Beißindex für Dresden

beissindex für angler